24.08.2008 Michael Ritter
Value Chain Information Security #1: Einführung
Serie "Value Chain Information Security"
Teil 1: Einführung
Teil 2: Was ist sensibel?
Teil 3: Ausgangssperre für Betriebsgeheimnisse
Teil 4: Die Rechtslage
Teil 1: Einführung
Teil 2: Was ist sensibel?
Teil 3: Ausgangssperre für Betriebsgeheimnisse
Teil 4: Die Rechtslage
Informationssicherheit wird in der Praxis meist isoliert aus dem Blickwinkel des einzelnen Unternehmens betrachtet. Die gestellten Fragen drehen sich darum, wie das Unternehmen die in seinem Wirkungskreis befindlichen sensiblen Daten und die darunter liegende Infrastruktur sinnvoll schützen kann. So notwendig diese Betrachtung auch ist, in der Sicherheitsanalyse erweist sie sich häufig als unvollständig. Eine detaillierte Schutzbedarfsanalyse offenbart die Realität: sensible Unternehmensdaten liegen nicht nur im Unternehmen selbst vor, sondern häufig auch an zahlreichen anderen Orten. Unter den (teils unfreiwilligen) Verwaltern oder Aufbewahrern sensibler Daten und Gegenstände von der Zugangskarte über den Verkabelungsplan bis hin zur Kundendatenbank finden sich z.B.:
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Value Chain Security: Supply Chain, Distribution Chain und Enabler
In der Produktionssicherheit und der Infrastruktursicherheit ist die Value Chain Security bei vielen Unternehmen und Behörden schon lange auf dem Radarschirm aufgetaucht. Im Bereich der Informationssicherheit wird das Thema nach meiner Beobachtung jedoch sträflich vernachlässigt - auch wenn sich die Verantwortlichen der Problematik meist bewusst sind.
Im Rahmen einer kleinen Serie werde ich mich daher hier im Blog mit den wichtigsten Aspekten der Value Chain Information Security beschäftigen.
Permalink | Tags:
Allgemeines Awareness Datenschutz Datenverlust Geheimhaltung Industriespionage IT-Sicherheit Konkurrenzausspähung Spionage Wirtschaftsspionage Value Chain Security
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